Kurzbeschreibung des Buchinhaltes
Blaue Augen und die Sehnsucht nach Schnee - Vom Abenteuer mit Hunden zu
laufen
Eine schwere Krankheit mit ungewissem Ausgang lenkt das Leben des Autors
in neue Bahnen. Entgegen aller ärztlichen Prognosen beschließt
er, zu leben - und diese Zeit zu nutzen, um sich einen großen Traum
zu erfüllen: Die Teilnahme am Finnmarkslopet, einem der längsten
und härtesten Schlittenhunderennen der Welt. Dieser Bericht dokumentiert
1000 km durch Eis und Einsamkeit, im ständigen Kampf mit den Naturgewalten.
Den Weg zu neuen Horizonten, bei dem die eigenen physischen und psychischen
Grenzen neu definiert werden.
Alleine mit meinen Hunden und begleitet vom wunderbaren Schauspiel des
Nordlichts, durch eine in Dunkelheit gehüllte, majestätische
Landschaft zu reisen, ist ein erhabenes Gefühl. Das sind die Momente,
in denen ich weiß, dass ich lebe. Trotz der erbarmungslosen Kälte.
Aus dem Ärger über mich selbst wird Melancholie. Und wenn ich
mich dieser Melancholie nur lange genug hingebe, erwächst daraus
eine tiefe Sehnsucht. Eine Sehnsucht, auszubrechen, aus diesen festen
Regeln und Normen meines "zivilisierten" Lebens. Diese Sehnsucht,
die ich mit meinen Hunden teile - die Sehnsucht nach Schnee.
|
 |
Leserstimmen:
Wunderschön dieses Buch, 10. Juni 2003
Leserin aus Baden-Württemberg Deutschland
Da ich schon viele Bücher über "mit Schlittenhunden fahren"
gelesen habe, fällt mir eine Beurteilung nicht schwer. Der Autor
hat viel Humor und Witz und natürlich auch Sachverstand in seinem
Sport. Das Buch ist sehr unterhaltsam geschrieben aber dennoch nicht oberflächlich,
schön auch dass Thomas H. nicht wie manchen Schlittenhundesportlern
eigen, sich in seinem Buch selbst beweihräuchert, hat er auch nicht
nötig, er bleibt profimäßig sachlich. Mein Fazit jederzeit
gerne ein weiteres Buch von Thomas!!!
Kurz und Knapp - GELUNGEN!, 11. Januar 2003
Leser aus Kaltenholzhausen, Rheinlandpfalz, Deutschland
Ein Buch das in Art und Weise wie es geschrieben ist, was und wie es die
Zeit während des Finnmarkslopet beschreibt zu fesseln weiß
- involviert und motiviert. Klasse Thomas!
Abenteuer pur, 21. September 2002
Leser Hans Rogg, aus Mindelheim
eine spannend geschriebene Geschichte, mit lustigen Einlagen, die den
Leser daran erinnert wie eingefahren man in seinen täglichen Handlungen
ist. Man bekommt Lust selbst ein Abenteuer zu unternehmen, nach dem Leitsatz
des Buches: Keiner weiß was er kann - bis er es versucht hat. Fazit:
ein lesenswertes Buch nicht nur für Hundefreunde und Outdoorfreaks.
|